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(Vorstandschef) Karl-Heinz Rummenigge
(01.08 2018, 18:34)Beobachter schrieb:  Findest Du? Dann frage ich demnächst mal in ein paar Führungsetagen großer Unternehmen an, ob ich da reinwachsen darf Tongue

Najja, vielleicht sehe ich das auch zu kompliziert.

Oder du gründest dein eigenes Unternehmen. Dann hast du gleich das Sagen. Wink 



Nein ehrlich, was genau soll denn ein Studium da helfen ? Die Praxis bei Bayern oder einem ähnlichen Unternehmen bekommst du ja auch erst durch die aktive Arbeit. Wie in jedem anderen großen Unternehmen auch ist es vorallem die jahrelange Arbeit IM Unternehmen selbst, welches dich früher oder später zu höheren Positionen befähigt.

Es wird ja auch nicht gleich jeder Absolvent des Trainerlehrganges der Cheftrainer von Bayern. Insofern finde ich fraglich was da ein Studium abseits der von mir bereits vorhandenen aufgelisteten wirtschaftlichen Studien helfen soll.
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Klar bildet man nicht "Chefs" aus - und darum geht es ja bei den Aussagen KHRs: wer soll ihn und UH ersetzen. Klar gibt es Führungspersonen, die das mit oder ohne Ausbildung sind: ohne geeignete Persönlichkeitsstruktur wird das eh nix. Wir haben hier aber ein größeres mittelständisches Unternehmen mit mehreren hundert Millionen Umsatz und einigen Hundert Mitarbeitern. Neben der passenden Persönlichkeit finde ich da ein bisschen Ausbildung schon hilfreich. Unterstützend. Dass Praxis uneretzlich ist, ist eh klar.

Aber apropos Praxis und reinwachsen: 5-10 Jahre sollte das schon sein. Wäre Nerlinger noch dabei, würde ich sagen: der wäre langsam soweit (also ein geeigneter Nerlinger). Würde man Lahm (oder XY) heute beginnen heranzuführen, würde das mindestens bis 2025 dauern, bis man ihn alleine laufen lassen kann - wenn alles gut geht. Das hat man also schon mal verpasst.

Edit: ach so: Dein Punkt war ja noch, eine normale wirtschaftliche Ausbildung könnte auch reichen, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Das mag sein. Ich finde aber, dass das Geschäft grade auf der strategischen Ebene sehr speziell ist. Eine besondere Ausbildung für Sportler/Nachwuchsführungskräfte im Bereich Sport ist sicher nicht zwingend nötig. Wichtig wäre mir, dass sie überhaupt an die Hand genommen werden.
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(01.08 2018, 18:55)Beobachter schrieb:  Klar bildet man nicht "Chefs" aus - und darum geht es ja bei den Aussagen KHRs: wer soll ihn und UH ersetzen. Klar gibt es Führungspersonen, die das mit oder ohne Ausbildung sind: ohne geeignete Persönlichkeitsstruktur wird das eh nix. Wir haben hier aber ein größeres mittelständisches Unternehmen mit mehreren hundert Millionen Umsatz und einigen Hundert Mitarbeitern. Neben der passenden Persönlichkeit finde ich da ein bisschen Ausbildung schon hilfreich. Unterstützend. Dass Praxis uneretzlich ist, ist eh klar.

Aber apropos Praxis und reinwachsen: 5-10 Jahre sollte das schon sein. Wäre Nerlinger noch dabei, würde ich sagen: der wäre langsam soweit (also ein geeigneter Nerlinger). Würde man Lahm (oder XY) heute beginnen heranzuführen, würde das mindestens bis 2025 dauern, bis man ihn alleine laufen lassen kann - wenn alles gut geht. Das hat man also schon mal verpasst.

Am Ende wird man gut beraten sein Leute wie Kahn oder Lahm heranzuführen und diese nicht auf ewig zu versperren. Wenn Kalle und Uli daran kein Interesse haben ihre Nachfolger aufzubauen ist man selbst schuld. Vielleicht übernehmen auch ihre Kinder, ich hab keinen Plan.
Dann brauchts auch keinen Lehrgang, weil dann kommen irgendwelche zweifelhaften Personen um die Ecke. Es sollten aber schon Leute aus dem eigenen Klub sein, am besten mit einer Art Legendenstatus, wie schon bei Beckenbauer oder Hoeneß.

Landauer als Präsident hat sich ja auch vieles selbst erarbeiten müssen. Es ist also sicher nicht unmöglich.
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Andererseits liegen zwischen den FC Bayern von Landauer und dem FC Bayern des frühen FC Bayern Welten. Sich das zu erarbeiten dürfte gelinde gesagt schwierig werden. Anders formuliert: die Crashgefahr ist größer, die Crashfolgen wären aber vollends unvergleichbar. Aber gut, schaun wir mal was kommt.
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(01.08 2018, 19:06)Beobachter schrieb:  Andererseits liegen zwischen den FC Bayern von Landauer und dem FC Bayern des frühen FC Bayern Welten. Sich das zu erarbeiten dürfte gelinde gesagt schwierig werden. Anders formuliert: die Crashgefahr ist größer, die Crashfolgen wären aber vollends unvergleichbar. Aber gut, schaun wir mal was kommt.

Die Chrashgefahr ist bei jedem Unternehmen gegeben sobald ein Führungswechsel stattfindet. Das kann aber mit einem Lahm genauso passieren. Das ist alles riskant.
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Unbestritten.
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https://twitter.com/iMFootballNews/status/1049391200447488000

Kalle ! Big Grin FCB
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