Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
FIFA
#1
Es regt sich endlich Widerstand gg. Blatter.
Endlich finden sich Leute, die gg. Ihn antreten.
Nur leider denke ich, dass diese nicht bekannt genug sind.

http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_1007128.html
Hier könnt so´n komischer Spruch stehen...
Antworten

#2
Mehr als ihnen Glück wünschen kann man sowieso nicht...
Mein Herz schlägt gleich doppelt Rot-Weiß!!! [Bild: icon_fc_koeln.png] FCB
Antworten

#3
Glaubt jemand ernsthaft, dass sich die FIFA dann grundlegend ändern würde? Das ist doch nicht anders als in der Politik. Eine Zeitlang erledigt irgendein Gesicht die Dreckarbeit und kassiert durch Seilschaften ordentlich ab, bis es zu offensichtlich wird und die Leute murren. Dann taucht ein neues Gesicht auf, macht allerhand Versprechungen, wird dann womöglich auch gewählt, und erstmal sieht alles nach guter Zukunft aus. Dann entstehen neue Seilschaften, oder die alten wissen wo sie Kanäle anzapfen können, und schon hört man wieder fadenscheinige Gründe warum dieses oder jenes leider nicht möglich ist, oder warum dieses oder jenes unvermeidbar und leider alternativlos sei.

Das ist bei Herrn Champagne, oder al-Hussein etc nicht anders als beispielsweise bei Friedensnobelpreis Schänder, äh, Träger, Obama.
"Wo ordnen Sie das ein in Ihrer Karriere?" "Ja, irgendwo in der Mitte."
Philipp Lahm, nach dem WM Finale 2014
Antworten

#4
Da ist was dran, leider stelle ich fest, das solche Tendenzen auch schon beim FC Bayern um sich greifen.
Stichwort: Katar, Saudi-Arabien.

Dazu noch die Info von Sport1:

Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat die Entscheidung des FC Bayern verteidigt, auch in dieser Winterpause das Trainingslager in Katar abzuhalten.

"Ich glaube, wir sind jetzt zum vierten Mal in Katar. Die sportliche Führung hat sich extrem dafür ausgesprochen, dort nochmal hinzugehen, weil es die besten Voraussetzungen gibt. Die Plätze sind wunderbar, das Klima ist perfekt", erklärte Rummenigge im ZDF.

Aber auch der Aberglaube der Verantwortlichen habe eine Rolle gespielt: "Und wir sind auch ein bisschen abergläubisch. Wir haben nach den ganzen Trainingslagern jeweils große, wichtige Titel gewonnen. Das ist für uns auch ein wichtiger Faktor."

Wegen der Arbeitsbedingungen auf den Baustellen für die WM 2022 steht das Emirat in der Kritik.

Rummenigge dazu: "Bayern München ist nicht verantwortlich für Katar. Natürlich lesen wir auch, dass dort gewisse Dinge passieren, die uns hier in Deutschland allen nicht gefallen. Aber ich glaube, das ist eine Aufgabe der Politik und nicht die des Sports beziehungsweise des Fußballs."

Das klingt verdammt nach Blatter!

Ich hätte gerne sauberen Fussball, auch von meinem Verein, dem FC Bayern und möchte
das ich mich nicht dafür schämen muss.
Antworten

#5
Nein, er hat recht, mir geht das sowas von auf den Sack das der Sport immer für Politik herhalten muss, Boykott Sochi, Boykott Katar Boykott hier, Boykott da. Diese Dinge müssen andere Regeln, und wieso ich mich nun schämen soll weil Bayern ein Trainingslager in Katar abhalten verstehe ich nicht. Bremen schämt sich ja auch nicht sich von Wiesenhof sponsorn zu lassen, deren Arbeitsbedingungen für Osteuropäer ähneln ja auch Sklaverei.
Gedger, stolzes Mitglied von Forum für FC Bayern Fans - Bayernkurve.de seit Jun 2012.
Antworten

#6
#voteforGinola

Der is mir ja auf Schlag sympathisch.

http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_1007884.html
Hier könnt so´n komischer Spruch stehen...
Antworten

#7
(18.01 2015, 13:29)Gedger schrieb:  Nein, er hat recht, mir geht das sowas von auf den Sack das der Sport immer für Politik herhalten muss, Boykott Sochi, Boykott Katar Boykott hier, Boykott da. Diese Dinge müssen andere Regeln, und wieso ich mich nun schämen soll weil Bayern ein Trainingslager in Katar abhalten verstehe ich nicht. Bremen schämt sich ja auch nicht sich von Wiesenhof sponsorn zu lassen, deren Arbeitsbedingungen für Osteuropäer ähneln ja auch Sklaverei.

Ich hatte da so einen komischen Traum letzte Nacht. Kurz nach dem Spiel gegen die Saudis konnte die Mannschaft das Stadion nicht verlassen. Das saudische Sportkomitee hatte festgestellt, dass die Bayern während des Spiels gegen die Religion verstoßen hatten. Begründung: sie hatten gewonnen und gegen Allah gewinnt man nicht.

Darauf standen dann 500 Peitschenhiebe, aber nur weil es Ausländer waren und man daher etwas nachsichtiger ist. Die Auspeitschung soll nächste Woche stattfinden, öffentlich natürlich und im gleichen Stadion.

Der Aufschrei in Deutschland war riesengross. Die Fans des FCB waren ausser sich. So was geht unter der Staatengemeinschaft doch überhaupt nicht, wo bleibt denn da die Politik.

Die deutsche Regierung rügte wie sie das immer zu tun pflegt die Regierung in Saudi-Arabien und verwies dann darauf, dass Politik nichts mit em Sport zu tun hat.

Ein Regierungsmitglied meinte, dass es ihm sowas auf den Sack geht, dass die Politik immer für den Sport herhalten soll. Er habe keinen Bock permanent Boykott in Sochi, Katar oder sonstwo zu veranlassen. Und wofür soll er sich schämen. Schließlich werden in Nord-Korea auch die Spieler eingekerkert, wenn sie nicht ordenlich gespielt haben.

Wie gesagt, nur ein merkwürdiger Traum ....
Antworten

#8
Sind aber sehr komlexe Träume, die du da hast.
Hier könnt so´n komischer Spruch stehen...
Antworten

#9
(18.01 2015, 14:39)Klartext schrieb:  
(18.01 2015, 13:29)Gedger schrieb:  Nein, er hat recht, mir geht das sowas von auf den Sack das der Sport immer für Politik herhalten muss, Boykott Sochi, Boykott Katar Boykott hier, Boykott da. Diese Dinge müssen andere Regeln, und wieso ich mich nun schämen soll weil Bayern ein Trainingslager in Katar abhalten verstehe ich nicht. Bremen schämt sich ja auch nicht sich von Wiesenhof sponsorn zu lassen, deren Arbeitsbedingungen für Osteuropäer ähneln ja auch Sklaverei.

Ich hatte da so einen komischen Traum letzte Nacht. Kurz nach dem Spiel gegen die Saudis konnte die Mannschaft das Stadion nicht verlassen. Das saudische Sportkomitee hatte festgestellt, dass die Bayern während des Spiels gegen die Religion verstoßen hatten. Begründung: sie hatten gewonnen und gegen Allah gewinnt man nicht.

Darauf standen dann 500 Peitschenhiebe, aber nur weil es Ausländer waren und man daher etwas nachsichtiger ist. Die Auspeitschung soll nächste Woche stattfinden, öffentlich natürlich und im gleichen Stadion.

Der Aufschrei in Deutschland war riesengross. Die Fans des FCB waren ausser sich. So was geht unter der Staatengemeinschaft doch überhaupt nicht, wo bleibt denn da die Politik.

Die deutsche Regierung rügte wie sie das immer zu tun pflegt die Regierung in Saudi-Arabien und verwies dann darauf, dass Sport nichts mit Politik zu tun hat.

Ein Regierungsmitglied meinte, dass es ihm sowas auf den Sack geht, dass die Politik immer für den Sport herhalten soll. Er habe keinen Bock permanent Boykott in Sochi, Katar oder sonstwo zu veranlassen. Und wofür soll er sich schämen. Schließlich werden in Nord-Korea auch die Spieler eingekerkert, wenn sie nicht ordenlich gespielt haben.

Wie gesagt, nur ein merkwürdiger Traum ....

Oh Gott, tatsächlich , eigentlich wars als Witz gedacht, der lässt seinen Peitschen-Senf wirklich in jedem Thread ab.
Ein Infiltrierer, hilfe, bitte in England kann man damit zu Speakers Corner gehen und seinen Müll einem ganzen Park überhelfen.
Antworten

#10
(18.01 2015, 15:02)Jano schrieb:  Sind aber sehr komlexe Träume, die du da hast.

nun ja, das hängt wohl mit den komplexen Schreibern zusammen.

Auch das will respektiert sein.
Antworten



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste