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Neue Ära - Wohin?
#1
Seit 2016/2017 gibt es in unserem Verein am laufenden Band Personalwechsel- und verpflichtungen, die darauf hindeuten, dass auf sportlicher Führungsebene ein neues Zeitalter eingeläutet wird in München, und damit auch sportlich.

Reschke, Sammer, Guardiola, Heynckes, Lahm, alle sind sie weg. Dreesen wurde nach Hoeneß Comeback wieder abgestuft.

Gekommen sind/kommen werden: Hasan Salihamidzic, Niko Kovac, Robert Kovac, Miroslav Klose, Mehmet Scholl.
Über das Wie und Warum wurde genug geschrieben, und über das Bild, das unser Vorstand im Moment abgibt, muss man nicht weiter reden. 
Aber wo geht das jetzt sportlich hin? Ganz ehrlich, ich bin ratlos, weil ich glaube, nicht mal der Vorstand weiß es. Wer von Thomas Tuchel innerhalb von zwei Monaten auf Niko Kovac kommt, zwei 180 Grad entgegengesetzte Spielkonzepte, den interessiert eine stringente sportliche Ausrichtung nicht.

Egal wie lange Kovac hier aushält, für mich markiert dieser Sommer das Ende der, ja wie soll man sagen ... "Philosophie Ära". Van Gaal hat 2009 eine Struktur etabliert, Philipp Lahm hat durch seine Aussagen eine Philosophie ins Rollen gebracht, Jupp Heynckes hat die Ära gekrönt, und Guardiola hat unser Spiel perfektioniert.
Ancelotti hat einfach verwalten wollen, und dadurch erodieren lassen, Jupp flickt die Scherben zusammen durch Mentalität, aber der Schaden ist angerichtet, und mit Niko Kovac wird man die vor 9 Jahren etablierte Philosophie endgültig ad acta legen.

Und eine neue Philosophie ist erstmal nicht zu erwarten. Man stellt sich gerade einen Staff zusammen aus jenen, die man kennt, unabhängig von deren Qualifikation.

Das Problem fängt doch allein schon damit an, dass man über unsere Errungenschaften in der Personalplanung sagen muss, dass man ihre Arbeit noch "gar nicht beurteilen" könne, weil ihr Lebenslauf für das Amt, das sie bei uns inne haben werden, noch ein komplett leeres Blatt ist.

Wenn man jemanden aber für so wichtige Positionen holt, ist doch das mindeste, dass man ihre Leistungsfähigkeit in dem Bereich einigermaßen einordnen kann bevor man das tut.
Bei Klose ist das ja der Gipfel. Wenn ich gern esse, und weiß was geschmacklich zusammenpasst, heißt das noch lang nicht dass ich ein guter Koch bin, weil dazu Handwerkszeug gehört, das man lernen muss.

Klose ist wegen ein paar Pläuschchen beim DFB genauso wenig reif für einen Trainerjob beim FC Bayern, wie Thomas Tuchel der neue Guardiola ist weil er damals mal einen Sonntagsausflug an die Säbener Straße gemacht hat.

Kann doch alles nicht wahr sein, was Klassentreffen-Uli da verzapft.

Es kann doch nicht sein, dass es einem überhaupt nicht komisch vorkommt, wenn die A-Mannschaft mehr Erfahrung und Erfolge hatte in allen Wettbewerben, als die Leute, die sie trainieren, und den Nachwuchs auf dieses Niveau bringen sollen.

Unlängst hat doch Scholl das Training in der Akademie des DFB kritisiert. Klose kommt aber schnurstracks von seinem Traineraufenthalt dort. Was bewegt einen also dazu, die beiden am gleichen Nachwuchs werkeln zu lassen?
Man muss sich mal vor Augen führen, wie unser Team bald vor Nichterfahrung strotzt:

Niko Kovac: Nationaltrainer, gefeuert von der eigenen Mannschaft, dann Trainer in Frankfurt, aufgestiegen, eine Saison mittelmäßig, eine Saison auf Europacup Platz gelandet, null Trainererfahrung in der CL.

Brazzo: Spieler, dann Markenbotschafter, was immer das ist, dann ohne Medientraining direkt Sportdirektor, der Kumpels verpflichtet.

Mehmet Scholl: hat kurze Zeit die Jugend trainiert, dann TV Experte, soll dann wieder die Jugend trainieren, dazwischen null andere Erfahrung.

Miroslav Klose: 2014 noch Spieler, dann Urlaub, dann schnell Lizenz machen, kurz Praktikum beim DFB, schon wird er auf unsere Jugend losgelassen.

Wenn denn Matthäus käme, der hat zumindest noch Fußballverstand, auch wenn er keine Lobby hat.
"Wo ordnen Sie das ein in Ihrer Karriere?" "Ja, irgendwo in der Mitte."
Philipp Lahm, nach dem WM Finale 2014
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 Es bedanken sich: Dimi , Porsche

#2
Ja, leider kann man nur zustimmen.
Sommer wird den BVB wieder stark machen.

Selbst Hector wird wohl den BVB dem FC Bayern vorziehen. Die Rumhampele in der Trainerfrage war schon erschreckend. Schon allein deswegen, weil ich so einen Dilettantismus nie erwartet hätte.
Uli und Kalle wollen gerade wohl alles mit dem Arsch einreissen, was sie aufgebaut haben.

ich stelle mich auch als Co Trainer zur Verfügung. Im Gegensatz zu Kovac habe ich schon einmal etwas gewonnen, einen Pokal beim Jugendturnier, als Spieler und Trainer. Bin seit 20 Jahren Vereinsmitglied, Stallgeruch habe ich also auch, reicht als Qualifikation , oder? Koste auch nur die Hälfte von Kovac.

Haben Robben und Ribery eigentlich jetzt verlängert oder nicht?
Sollte Lewandowski gehen, was ich mittlerweile verstehen könnte, bei der personal- und Transferpolitik, dann könnten wir doch Makaay zurückholen. Der müsste doch lange bei uns gewesen sein.

Die Gegenwart gilt es noch zu genießen.
Ab Juli werden sich hier einige noch ganz schön umgucken.

schon die USA-reise, nach einer WM, ohne richtige Vorbereitung (Kovac hat auch hier null Erfahrung!!!) wird Einiges offen legen, befürchte ich.
Und die Lewandowskinummer ist auch noch nicht vom Tisch.
Porsche, stolzes Mitglied von Forum für FC Bayern Fans - Bayernkurve.de seit May 2012.
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#3
Wieso ist die Nummer mit Lewandowski noch nicht vom Tisch ? Der hat hier noch einen langjährigen Vertrag und wird Bayern nicht verlassen dürfen. Thema Ende.
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#4
Man hat sich inzwischen halt einer anderen Philosophie verschrieben. Die heißt "Mia san Mia" steht über Qualität oder Erfahrung!
Und alle im Verein werden langfristig mit den Folgen leben müssen. Natürlich besteht auch eine kleine Chance, dass der nun eingeschlagene Weg zum Erfolg führt, aber das Eis auf dem wir uns gerade bewegen ist schon sehr dünn und wenn es bricht, dann werden wir uns für eine sehr lange Zeit nicht mehr davon erholen!
Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder ständig recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.
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#5
(20.04 2018, 07:48)lavl schrieb:  Man hat sich inzwischen halt einer anderen Philosophie verschrieben. Die heißt "Mia san Mia" steht über Qualität oder Erfahrung!
Und alle im Verein werden langfristig mit den Folgen leben müssen. Natürlich besteht auch eine kleine Chance, dass der nun eingeschlagene Weg zum Erfolg führt, aber das Eis auf dem wir uns gerade bewegen ist schon sehr dünn und wenn es bricht, dann werden wir uns für eine sehr lange Zeit nicht mehr davon erholen!

Das glaub ich nicht. Im Fußball kann es schnell gehen und 2009/10 hat gezeigt wie schnell es von der internationalen Bedeutungslosigkeit ins CL Finale gehen kann. Bayern wird durch diese Personalbesetzung zumindest kein langfristiger Schaden entstehen.
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#6
Gehört zwar jetzt nicht hier hin, aber ich bin trotzdem drüber gestolpert:

"Guardiola, der den Fußball perfektionierte." Ich muss jedes mal lachen, wenn ich das lese.
Guardiola hat es nicht geschafft, mit dem Vermächtnis von Heynckes umzugehen.
Ja, er hat gute Arbeit geleistet. Dass er aber auch nur irgendwas am FC Bayern verbessert hat, ist ein Ammenmärchen.
Er kam her, hat sich mit den Ärzten angelegt (Jupp schwärmt in höchsten Tönen von MW. Wohl nicht zu unrecht. Fragt mal die internationale Sportelite, wer der beste Arzt ist), hat Mandzu vergrault, hat alles seinem eigenen sturen Kopf untergeordnet.
"Philosophie" hat er das genannt.
Natürlich konnte er nur verlieren. Heynckes ist ein hervorragender Menschenführer, ein hervorragender Trainer und dem Pep Lichtjahre voraus. Als die Saison mit dem Triple gekrönt wurde, konnte man dieses Erbe überhaupt nicht vergrößern.
Man konnte sich aber dieser Zeit genauso schwierig Feinde machen, nur hat Pep das irgendwie hinbekommen und sich gegen eine Menge Leute aufgelehnt.

Er ist ein toller Trainer, keine Frage. Aber für das ganz obere Regal fehlt ihm einfach noch was. Fingerspitzengefühl, Empathie.
Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.
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 Es bedanken sich: Boeschner , davidpollar

#7
Sorry, aber das ganze könnte man auch in den großen Wein- und Jammerthread verschieben. Ich verteh nicht wieso hier manche so große Angst vor der Zukunft haben.

Wegen Kovac? Trainer kommen und gehen.

Wegen Brazzo, der einen Posten übernimmt von dem niemand weiß, was er bei uns genau bedeutet?

Wegen Klose, der ein bisschen eine U-Mannschaft trainieren darf?

Wegen Scholl, der vlt die 2. Mannschaft trainieren soll?

Wir haben immer noch einen Kader auf Augenhöhe mit den Spaniern und sind noch in allen Wettbewerben vertreten. Der Umbruch ist bis auf einen RA vollzogen. Ja, der neue Trainer wirkt für uns wie eine Wundertüte, aber man wird sich schon was dabei gedacht haben und wenn er wirklich floppt, dann kommt halt ein anderer. Wenn ein Hector lieber zum BVB geht als zu uns, dann liegt das nur an der für ihn geringeren Konkurrenz. Übrigens geht es dem Verein auch wirtschaftlich sehr gut.

Hier wird immer geschimpft, dass bei unseren Transfers keine Spielphilosophie zu erkennen sei. Das stimmt aber nicht, ich glaube man entfernt sich ganz bewusst vom absoluten Ballbesitz unter Pep. Unser Kader ist doch bis auf die RA-Position nahezu perfekt:

-Weltklasse IV mit Boateng und Hummels, sowie Supertalent Süle

-Mit Kimmich und Alaba haben wir die wohl begehrtesten AV der Welt

-Mit Vidal, Tolisso und Goretzka haben wir Kämpfer im Mittelfeld, die auch offensiv gefährlich sind

-Mit Thiago und James haben wir tolle Kreativspieler

-Unsere Offensive ist mit Lewy, Coman, Gnabry, Müller, Wagner und Robbery gut besetzt, es fehlt nur noch ein guter RA

Ich glaube wir werden auch in Zukunft zu den besten Mannschaften der Welt zählen und auch noch viele Titel gewinnen!

Bayern München Fangesang Bayern München Fangesang Bayern München Fangesang Bayern München Fangesang
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 Es bedanken sich: jaichdenke , Hitman

#8
OMG!

Wir dominieren die Liga (nach Belieben), wir demütigen sie teilweise.
Wir gehören zu den besten in Europa.
Wir holen diese Saison (wahrscheinlich) wieder das Triple.
Wir haben ein Spielermaterial, das seinesgleichen sucht.
Wir haben eine Superstimmung im Verein.
Wir sind finanziell kerngesund.
Wir haben fähige Leute an der Spitze, die diesen Verein zu dem gemacht hat, was er jetzt ist (siehe oben).

Und hier herrscht Untergangsstimmung.

Lachhaft!
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#9
(20.04 2018, 08:59)jaichdenke schrieb:  Gehört zwar jetzt nicht hier hin, aber ich bin trotzdem drüber gestolpert:

"Guardiola, der den Fußball perfektionierte." Ich muss jedes mal lachen, wenn ich das lese.
Guardiola hat es nicht geschafft, mit dem Vermächtnis von Heynckes umzugehen.
Ja, er hat gute Arbeit geleistet. Dass er aber auch nur irgendwas am FC Bayern verbessert hat, ist ein Ammenmärchen.
Er kam her, hat sich mit den Ärzten angelegt (Jupp schwärmt in höchsten Tönen von MW. Wohl nicht zu unrecht. Fragt mal die internationale Sportelite, wer der beste Arzt ist), hat Mandzu vergrault, hat alles seinem eigenen sturen Kopf untergeordnet.
"Philosophie" hat er das genannt.
Natürlich konnte er nur verlieren. Heynckes ist ein hervorragender Menschenführer, ein hervorragender Trainer und dem Pep Lichtjahre voraus. Als die Saison mit dem Triple gekrönt wurde, konnte man dieses Erbe überhaupt nicht vergrößern.
Man konnte sich aber dieser Zeit genauso schwierig Feinde machen, nur hat Pep das irgendwie hinbekommen und sich gegen eine Menge Leute aufgelehnt.

Er ist ein toller Trainer, keine Frage. Aber für das ganz obere Regal fehlt ihm einfach noch was. Fingerspitzengefühl, Empathie.

Gegen welche Leute hat er sich den aufgelehnt? Das ein Trainer einen Spieler nicht mag kommt überall vor. Siehe Zidane und James/Isco, siehe Mourinho und Spieler XXX (dort gibt es einige), siehe Ancelotti Ribery/Robben/Müller/Ulreich. Der einzige Unterschied war, dass sich Guardiola gg die Ärzte bei uns aufgelehnt hat. Viel mehr Leute hat er sich meines Wissens auch nicht zum Feind gemacht.

Finde es auch seltsam zu sagen, dass Guardiola nicht mit Heynckes Erbe umgehen konnte. Wir wurden 3x Meister, 2x DFB-Poaklsieger und standen 3x im HF. Hier wird sich teilweise darüber beschwert, dass hier alle einen auf Untergangsstimmung machen, aber dann im Prinzip kritisieren, dass Guardiola nicht so einen Erfolg wie Jupp hatte? Oder meinst du Heynckes "menschliches Erbe"? Das Erbe war a)kaum zu meistern b) war von Anfang an klar, dass Guardiola nicht so eine Art Mensch ist wie Jupp


Das Pep Bayern nicht verbessert hat, halte ich hingegen für ein Ammenmärchen. Spielerisch waren wir nach Guardiola auf einem anderen Niveau und auch mehrere Spieler haben sich extrem gesteigert. Parade Beispiel dafür ist Kimmich.


Unter Guardiola haben wir den besten Fußball der Bayern-Geschichte gespielt und an was es letzendes gescheitert ist, dass man nicht CL-Sieger wurde vermag ich gar nicht zu urteilen. Er ist ein komischer Kauz, vielleicht lag es daran; vielleicht lag es aber an den Verletzen und am Pech. Vielleicht auch an einer Mischung aus Allem.
Ich für meinen Teil hatte zu mindestens gerade im letzten HF gg Atletico das Gefühl, dass unsere Mannschaft unbedingt Auch für Pep gewinnen wollte. So schlimm kann er menschlich also nicht sein. Natürlich noch lange kein Vergleich mit Heynckes, für den die Spieler gefühlt sterben würden.
Oh Du mein FCB Meine Liebe rot wie Blut und weiß wie Schnee
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 Es bedanken sich: Dimi

#10
(20.04 2018, 10:20)Boeschner schrieb:  Sorry, aber das ganze könnte man auch in den großen Wein- und Jammerthread verschieben. Ich verteh nicht wieso hier manche so große Angst vor der Zukunft haben.

Wegen Kovac? Trainer kommen und gehen.

Wegen Brazzo, der einen Posten übernimmt von dem niemand weiß, was er bei uns genau bedeutet?

Wegen Klose, der ein bisschen eine U-Mannschaft trainieren darf?

Wegen Scholl, der vlt die 2. Mannschaft trainieren soll?

Wir haben immer noch einen Kader auf Augenhöhe mit den Spaniern und sind noch in allen Wettbewerben vertreten. Der Umbruch ist bis auf einen RA vollzogen. Ja, der neue Trainer wirkt für uns wie eine Wundertüte, aber man wird sich schon was dabei gedacht haben und wenn er wirklich floppt, dann kommt halt ein anderer. Wenn ein Hector lieber zum BVB geht als zu uns, dann liegt das nur an der für ihn geringeren Konkurrenz. Übrigens geht es dem Verein auch wirtschaftlich sehr gut.

Hier wird immer geschimpft, dass bei unseren Transfers keine Spielphilosophie zu erkennen sei. Das stimmt aber nicht, ich glaube man entfernt sich ganz bewusst vom absoluten Ballbesitz unter Pep. Unser Kader ist doch bis auf die RA-Position nahezu perfekt:

-Weltklasse IV mit Boateng und Hummels, sowie Supertalent Süle

-Mit Kimmich und Alaba haben wir die wohl begehrtesten AV der Welt

-Mit Vidal, Tolisso und Goretzka haben wir Kämpfer im Mittelfeld, die auch offensiv gefährlich sind

-Mit Thiago und James haben wir tolle Kreativspieler

-Unsere Offensive ist mit Lewy, Coman, Gnabry, Müller, Wagner und Robbery gut besetzt, es fehlt nur noch ein guter RA

Ich glaube wir werden auch in Zukunft zu den besten Mannschaften der Welt zählen und auch noch viele Titel gewinnen!

Bayern München Fangesang Bayern München Fangesang Bayern München Fangesang Bayern München Fangesang

Es geht nicht um den Kader, sondern die Verantwortlichen.
Wie wenig man aus dem Superkader machen kann, wenn man nicht zum Verein passt, sah man an Ancelotti.
Also zu sagen, man werde jetzt sowieso viele Titel gewinnen, weil die Spieler so gut sind, ist Käse. Nach dem Ancelotti Desaster sollte man dann schon gelernt haben.

Es spricht prinzipiell nichts dagegen, Ehemalige in den Verein zu integrieren, es hat Vorteile. Aber es darf nicht über allem stehen.
"Wo ordnen Sie das ein in Ihrer Karriere?" "Ja, irgendwo in der Mitte."
Philipp Lahm, nach dem WM Finale 2014
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