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Doppelpass
#71
Diese Prognose bis 2100 lol
Selbst das IPCC selbst schreibt in ihren Wischen als Fußnote, dass ihre aberwitzigen Hochrechnungen auf verschwindend geringen Indikationen beruhen.
"Great nations don't fight endless wars"
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 Es bedanken sich: Prosecutor

#72
Wie dem auch sei.   Der “moderne“ mensch tut dieser erde nicht gut.   Eig die einzige gattung die sinnlos ist 
Empty your mind, be formless,shapeless like water. If you put water into a cup it becomes the cup. You put water into a bottle and it becomes the bottle. You put it in a teapot it becomes the teapot. Now, water can flow or it can crash. Be water my friend.
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#73
(12.09 2019, 18:47)Boeschner schrieb:  Nur ändert sich das Klima unnatürlich schnell.
Das Klima hat sich im Laufe der Erdgeschichte mehrmals viel, viel schneller geändert. Wenn du stabiles Klima willst muss es viel wärmer sein. Denn fakt ist, je wärmer es ist, destso stabiler ist das Klima sagte auch Harald Lesch. Hatte mal von Harald Lesch was gesehen, dass einmal das Klima stabil warm war, für glaube 1 Mrd. Jahre lang, und das zur Dinosaurierzeit einmal die Wassertemperatur 20 Grad wärmer war als heute.
Nur durch stabiles Treibhausklima konnte in der Barentssee das größte bekannte Flussdelta der gesamten Erdgeschichte entstehen. https://www.scinexx.de/news/geowissen/groesstes-delta-der-erde-identifiziert/
Zitat:Während der Trias blieben die Meeresspiegel über Millionen Jahre stabil und die Küstenlinien veränderten sich kaum, wie die geologischen Daten belegen. „Diese Stabilität der Meeresspiegel bestätigt, dass in der Trias ein Treibhausklima ohne ausgeprägte Vereisungen herrschte“, sagen die Forscher.
Was das Schlimmste wäre, ist, wenn es nicht zuviel, sondern zu wenig Treibhausgase gäbe und es wieder den Schneeball Erde geben würde, wo die Erde vollständig oder fast vollständig vereist war. Das soll mehrmals der Fall gewesen sein, auch einmal wo die Kontinente alle am Äquator lagen.
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwjN686Brs3kAhXEAewKHVYmA00QFjAAegQIBRAC&url=http%3A%2F%2Fwww.klima-warnsignale.uni-hamburg.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F11%2Frother_meschede.pdf&usg=AOvVaw1hD6dIZJNbiPmdWhmED4MX
Damals gab es aber noch kein höheres Leben, aber es war die Vorraussetzung für höheres Leben gewesen durch Erhöhung der Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre.
siehe Abb. 2.2-4:
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#74
(12.09 2019, 22:04)davidpollar schrieb:  Wie dem auch sei.   Der “moderne“ mensch tut dieser erde nicht gut.   Eig die einzige gattung die sinnlos ist 
Es wird angenommen, dass ohne den Menschen, der schon seit den Brandrodungen der Jungsteinzeit Treibhausgase produziert, wir uns Heute in einer Kaltzeit mit weitreichenden Vereisungen befänden.
Nur der Mensch kann die Erde vor einer vollständigen Vereisung schützen und irgendwann mal Asteoriden abwehren, die das Leben auf der Erde zerstören könnten.

Wenn es keinen Menschen gäbe, wäre die Welt vielleicht voller Wildrinder (mehr als heute Hausrinder), die Methan in die Luft pupsen. Big Grin
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#75
@Flauschi klar hat sich das Klima schon vorher schnell geändert. Deswegen ist das aber noch lange nicht gut für uns. Und natürlich ist es auch nicht.

┬┴┬┴┤(・_├┬┴┬┴
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#76
(12.09 2019, 22:04)davidpollar schrieb:  Wie dem auch sei.   Der “moderne“ mensch tut dieser erde nicht gut.   Eig die einzige gattung die sinnlos ist 

Das Zebra in Afrika wird eher dem Löwen oder Tiger die Schuld für das Sterben geben als dem Menschen. Der Löwe selbst aber vielleicht schon eher dem Mensch (Großwildjagd).

Gäbe es den Menschen nicht, würde irgendjemand anders seine Rolle übernehmen. Zumindest hat es der Mensch verstanden zu überleben, das macht ihn schonmal überlebensfähiger als so manch andere Art. Eine Gattung die ausstirbt ist nämlich genauso "sinnlos".
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