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Die aktuelle Gesamtsituation
Am besten noch Neuer, Gore, Kimmich etc abgeben. Sind ja alles keine Bayern.
Der Ur-Bayer Nagelsmann wird das richten.
Hier könnt so´n komischer Spruch stehen...
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Also mir wäre es ja schon wichtig, dass wir keine bayrische Legionäre haben. Die Spieler müssen schon in München geboren sein.
Taktik? Wird überbewertet in München. Geht's raus und spielt's Fußball ist das Motto.

-§3 des hoenißschen Grundgesetz.
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Die Debatte gibts in anderen Ländern und Ligen ja viel stärker und sie ist mMn auch nicht völlig unbegründet. 


Wenn man sich England und die PL mal als Beispiel hernimmt, sind die durchwachsenen Leistungen der Nationalmannschaft ja nicht von der Hand zu weisen, zumal englische Spieler im Ausland kaum gefragt sind (was bei Spaniern oder Brasilianern, also Ligen mit relativ niedrigen Legionärszahlen nicht so ist). 


In Deutschland ist diese Debatte halt noch nicht so angekommen, weil man halt auch noch nicht wirklich von diesem Problem betroffen ist. Ich kann nur sagen, auch bei uns in AT merkt man die Diskussion schon aufkommen, wenn Red Bull Salzburg wiedermal mit 0 einheimischen Spielern aufläuft. Diese Debatte gibt es mittlerweile.
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Natürlich gibt es solche Debatten, aber diese sind doch meist eher sehr einseitig geführt. Weshalb soll ein Verein auf Einheimische setzen, wenn andere schlicht besser sind? Als Verein selber hast du ja auch nichts davon, wenn ein Spieler jetzt aus Deutschland kommt oder ebend halt aus Kanada. Ändert für dich als Verein rein gar nichts.
Die Verbände sollten vielleicht die eigene Jugendarbeit hinterfragen und sonst nicht.
Taktik? Wird überbewertet in München. Geht's raus und spielt's Fußball ist das Motto.

-§3 des hoenißschen Grundgesetz.
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(28.04 2021, 11:25)Wembley Nacht schrieb: Natürlich gibt es solche Debatten, aber diese sind doch meist eher sehr einseitig geführt. Weshalb soll ein Verein auf Einheimische setzen, wenn andere schlicht besser sind? Als Verein selber hast du ja auch nichts davon, wenn ein Spieler jetzt aus Deutschland kommt oder ebend halt aus Kanada. Ändert für dich als Verein rein gar nichts.
Die Verbände sollten vielleicht die eigene Jugendarbeit hinterfragen und sonst nicht.

In anderen Sportarten ist es viel schlimmer. Schau dir mal das mitteleuropäische Eishockey an. Da hast du Teams die spielen jedes Jahr mit einem komplett neuen Kader. Verträge werden da grundsätzlich nur noch befristet auf 1-2 Jahre abgeschlossen. Einfacher wäre es einfach das Trikot auszutauschen, weil mit heimischen Klubs hat das eh nix mehr zu tun. Und bei den WM‘s sind die dann größtenteils Kanonenfutter. Jugendarbeit kann auch nur funktionieren wenn die Vereine mitmachen und die Basis dafür ist eine starke nationale oder internationale Liga mit möglichst hohem Inländeranteil.

Ich kann nachvollziehen, dass vorallem kleinere Vereine darauf keinen Bock mehr haben...


Wie gesagt, im Fußball und speziell in Deutschland ist das noch überhaupt nicht vergleichbar. Zumal die DFL ohnehin ihre „Deutschquote“ hat. So ganz ohne Einwand sieht man es ja offenbar dann doch nicht und will eine gewisse Quote erfüllen, zumindest im Ansatz.
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Wie gesagt, verstehe ich das Problem nicht ganz. Ich bin im Vereinssport. Wenn Franzosen besser spielen als meine Einheimischen Spieler, dann ist es doch klar, dass ich die Einheimischen nicht spielen lasse. Weshalb sollte mich als Verein, die Nationalmannschaft jucken? Die Liga wird dadurch ja auch nicht schlechter. Die Mannschaften, die kaum Engländer im Team haben, spielen ja deshalb keinen schlechteren Fußball.
Taktik? Wird überbewertet in München. Geht's raus und spielt's Fußball ist das Motto.

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(28.04 2021, 12:34)Wembley Nacht schrieb: Wie gesagt, verstehe ich das Problem nicht ganz. Ich bin im Vereinssport. Wenn Franzosen besser spielen als meine Einheimischen Spieler, dann ist es doch klar, dass ich die Einheimischen nicht spielen lasse. Weshalb sollte mich als Verein, die Nationalmannschaft jucken? Die Liga wird dadurch ja auch nicht schlechter. Die Mannschaften, die kaum Engländer im Team haben, spielen ja deshalb keinen schlechteren Fußball.

Die Vereine selbst vielleicht nicht aber die Ligaverbände schon. Darum gibt es ja fast überall diese Mindestquoten.
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(28.04 2021, 09:18)Mix22 schrieb: Alter...diese Fäkalsprache ist in meiner Generation leider nicht üblich,wir reden noch miteinander in einem höflichen Ton.

Ist ja gut,wenn bald 11 Legionäre gegen 11 Legionäre spielen:Brot und Spiele braucht die heutige Generation halt

Nennt man dann auch Derby wenn 11 Legionäre gegen 11 Legionäre spielen :Schalke vs Dortmund?Der heutigen Spielergeneration Derbycharacter zu vermitteln ist doch nur Zuschauerverarschung.Ich lach mich tod.
1860 vs FCB  da waren wohl die meisten von euch noch nicht auf der WeltBig GrinAS waren Derbys.So was gibt es nie wieder.

Sicher hatte auch der FCB schon immer Legionäre,aber halt nur einzelne.
Braucht man ja nur bei den englischen Mannschaften zu schauen,da sind englische Spieler in der Premier League auch die Minderheit.(63% Legionäre).

Tolle Entwicklung,da geh ich lieber auf den Fussballplatz um meinen Heimatverein zu sehen
Auch bei unserer 1. Bundesliga-Meisterschaft 1968/69 standen in der Stammformation bereits 4 Spieler die nicht in Deutschland geboren wurden.
H. Gerland: "Auf Gefühle gebe ich nichts. Dreimal hatte ich das Gefühl, einen Sohn gezeugt zu haben - und was haben wir? Drei Töchter zu Hause!"
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Die Bayern-"Nationalmannschaft"
[Bild: 3l1LfmJ.png]
"Scheitern ist der erste Schritt zum Erfolg. Der zweite ist, sich einen Pferdeschwanz wachsen zu lassen." Heart
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Wer 1860 spielen sehen will, soll sich bitte ins gleiche Loch begeben, in dem diese verschwunden sind.
"Great nations don't fight endless wars"
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