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Was meint Ihr, wer hilft uns weiter, die, die immer nur nörgeln und bei Siegen die Fahnen wehen, oder die, die immer die Fahnen hoch halten.

BVB_Nein_Danke
Auf gehts buam
Marcel Kruse
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Sowohl als auch, denn durch konstruktive Kritik und Unmutsäußerungen kann man die Finger in die Wunden legen, damit andere diese ebenfalls erkennen und an Lösungen arbeiten.
Die anderen, die immer die Fahnen im Stadion hochhalten, sind natürlich ebenso wichtig, um die Mannschaft zu motivieren und nach vorne zu peitschen.
Ich denke in jeder guten Ehe ist eine Streitkultur sehr wichtig, denn immer nur Friede, Freude und Eierkuchen bringt niemanden weiter.
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(27.02 2012, 11:30)Marcel Kruse schrieb: Sowohl als auch, denn durch konstruktive Kritik und Unmutsäußerungen kann man die Finger in die Wunden legen, damit andere diese ebenfalls erkennen und an Lösungen arbeiten.
Die anderen, die immer die Fahnen im Stadion hochhalten, sind natürlich ebenso wichtig, um die Mannschaft zu motivieren und nach vorne zu peitschen.
Ich denke in jeder guten Ehe ist eine Streitkultur sehr wichtig, denn immer nur Friede, Freude und Eierkuchen bringt niemanden weiter.
schließe mich der Antwort von Marcel an.
Allerdings finde ich die sogenannten "Dauernörgler'" eher nervig (meine niemanden hier im Forum, sondern eher allgemein), die immer an allem und alles herumnörgeln.
DOOFMUND NEIN DANKE !!!
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also ich glaube, dass alle die hier schreiben grundsätzlich interesse am fcb haben und sich zu recht als fans dieses vereins bezeichnen.. jeder ist also auch mit seinem herz dabei.. aber jeder drückt es halt anders aus, ob er nun zufrieden ist oder eben eher nicht .. also sowohl die gefühlten "nörgler" wie auch die gefühlten "kritiker" wollen ja nur, dass es besser weitergeht.. so würde ich es sehen..
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es ist einfach ein unterschied, ob man die mannschaft während des spiels bedingungslos unterstützt (was eigentlich nur in der sk passiert), oder ob man alles abnickt, was im verein entschieden und gemacht wird.
mich nerven am meisten diejenigen, die die eigenen spieler auspfeifen, wenn es mal zur hz 0-0 steht, dann aber ein transparent von wegen "mia san Uli" o.ä. aufhängen und die fans aus der sk beschimpfen, wenn sie eine abweichende meinung haben.
ich sehe es wie Marcel: kritik von außen, von den fans, den mitgliedern und von den medien ist eminent wichtig um die entwicklung im verein zu fördern. im übrigen ist ein e.V. eine demokratische struktur, in der jeder seine meinung frei äußern können muss.
hasta la victoria siempre
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Ich habe in den 30 Jahren in denen ich jetzt Bayernfan bin viel erlebt womit ich nicht immer einverstanden war. Aber ich habe bisher nie und werde das auch niemals tun, einen Bayernspieler ausgepfiffen. Ich denke jeder Fan hat das Recht konstruktive Kritik zu äußern.
Generell sehe ich sie Position eines Trainers beim FC Bayern schwierig. Das gilt sowohl für die Verantwortlichen im Verein als auch für die Fans.
Meiner Meinung nach wird bei uns viel zu schnell der Rauswurf des Trainer gefordert. Das der FCB in den letzten Jahren keine Kontinuität in Sachen Trainer hat, kommt ja nicht von ungefair.
Mich hat es zum Beispiel nach den Spielen in Freiburg und Basel extrem geärgert das einige hier schon wieder den Kopf des Trainer gefordert haben. Allein die Vorrunde hat gezeigt das der FCB auch unter Heynckes einen schönen und attraktiven Fussball spielen kann. Ich denke in dem Punkt sollten sich mal so einige hinterfragen.